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<pre>Große Probleme haben die defensivstarken Würzburger in der Rückrunde vor allem in der Offensive. In den 15 Rückrundenspielen erzielten sie gerade einmal neun Tore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten.  <p> „Wir werden alles raushauen, um etwas Zählbares mitzunehmen“, so Ingolstadt-Coach Jens Keller vor dem Heimspiel gegen die „Geißböcke“.  <p>  Die Heimbilanz spricht immerhin für die fürther. Von den bisherigen 14 Partien vor heimischer Kulisse konnten die Kleeblätter acht für sich entscheiden und mussten dabei nur vier Niederlagen hinnehmen. In den letzten fünf Heimspielen stehen zudem eindrucksvolle 13 von möglichen 15 Punkten zu Buche. <p> Quoten Stand vom 21.08.2018, 19:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Problematik dieses Termins verbirgt sich jedoch weniger hinter den bayerischen Gästen. Vielmehr ist es das zugesprochene Heimrecht, das den Fortunen zu denken gibt — genauer gesagt ihre mittlerweile schon fast unheimliche Heimschwäche:  </pre>


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<pre>Derzeit liegt die Eintracht punktgleich mit den 96ern und dem VfB auf Tabellenrang zwei und hat zudem vier Punkte Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz.  <p> Und das, obwohl Aue vor heimischer Kulisse mit vier Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen derzeit allenfalls eine durchschnittliche Bilanz aufweist.  <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Problematisch könnte es für den Bundesliga-Absteiger nur dann werden, sollte Sandhausen über die Winterpause das Toreschießen für sich entdeckt haben. <p>  So weist etwa Bet3000 für einen Erfolg der Duisburger nur eine Außenseiterquote von 2,80 aus.  </pre> 


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<pre> Im bisherigen Saisonverlauf haben die Heidenheimer überrascht. Mit 29 Punkten mischt der FCH oben mit und könnte sich im Aufstiegskampf zumindest als Zünglein an der Waage erweisen. Der Rückstand von drei Zählern auf den Relegationsplatz ist so gering, dass Heidenheim selbst noch auf den Zug Richtung Bundesliga aufspringen könnte.  <p> Darmstadt stellt mit 37 erhaltenen Gegentoren die schlechteste Abwehr der Liga sowie Heidenheim mit 33 Toren die fünftbeste Offensive aller Zweitligisten.  <p>  Auf der Zielgeraden der Saison scheinen die fürther nicht mehr über die Motivation zu verfügen, um noch einmal einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Zuletzt blieb der Ex-Bundesligist dreimal in Folge ohne Sieg und konnte insgesamt nur einen Punkt ergattern. <p>  Dennoch kann der Aufsteiger weiterhin auf eine starke Hinrunde zurückblicken. Schließlich sind die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt auch nach der vierten Saisonniederlage in der oberen Tabellenhälfte zu finden. <p>  In der ersten Liga zwischen 2015 und 2017 war der direkte Vergleich mit jeweils einem Sieg und zwei Remis komplett ausgeglichen. Im Volksparkstadion trennte man sich dabei zwei Mal 1:1.  </pre>


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<pre> Maxim erkannte: „Die Liga ist hart – vielleicht sogar härter als die Bundesliga.“  <p> Die klare Favoritenrolle vor dem Duell mit Nürnberg hätten die Heidenheimern daher in jedem Fall sicher — wäre da nicht die Auswärtsstärke der Nürnberger.   <p> Trotzdem gehe ich davon aus, dass der Knoten bei den Norddeutschen diesbezüglich schon sehr bald platzen wird. <p>  Dabei konnten die Hessen bislang vor allem defensiv überzeugen. Mit erst drei Gegentreffern stellt Darmstadt aktuell den besten Abwehrverbund der Liga und hat gegen offensivschwache Dresdener beinahe alle Trümpfe auf eigener Seite.  <p> Die großen Wettanbieter sehen den VfB Stuttgart im Vorfeld der Partie klar im Vorteil. Wir trauen es formstarken fürthern allerdings zu, den Schwaben auf Augenhöhe zu begegnen.  </pre>


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<pre> Mit einem weitgehend fahrigen Auftritt waren die 98er somit bereits vor der fatalen Wende eine spürbare Reaktion auf die vorherige 1:4-Niederlage in Dresden schuldig geblieben.  <p> Kam es den heimstarken Sachsen freilich zu Gute, dass all diese fünf Partien im Erzgebirge über die Bühne gingen, schwang sich die Mannschaft bisweilen allerdings auch jenseits des sicheren Heimathafens zu überzeugenden Vorstellungen auf.  <p>  Offensiv zeigen die Störche bisher große Probleme: Nach zwei Spieltagen steht nur ein Treffer zu Buche, was sie zur geteilt zweitschwächsten Offensive der Liga macht — einzig der FC Nürnberg traf noch gar nicht. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für VfL Bochum – SC Paderborn 07 âž” Bundesliga, Samstag, 09.02.2018 um 13:00 Uhr  <p> Elf dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. Der letzte Düsseldorfer Sieg liegt allerdings bereits mehr als vier Jahre zurück. Am März 2012 feierten die Fortunen ein klares 5:0 in Karlsruhe. Seitdem folgten drei Siege für den KSC und drei Unentschieden  </pre>


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